Queer – Podcast

Queer is near – alle Folgen

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#14 Hörer*innen Fragen

Die letzte Folge zu meiner Geschichte sollte ganz für meine Hörer*innen, also für euch sein. Ich habe eure Fragen zu meinem Weg beantwortet. Nun wisst ihr unheimlich viel über mich, jetzt hoffe ich, dass ihr euren ganz eigenen Weg findet und geht.

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#13 Ich muss raus!

Die Eltern-WG war eine erste Lösung, damit die Trennung für die Kinder einfacher war. Aber bereits nach einigen Monaten zeigte sich, dass dies für mich keine dauerhafte Lösung sein sollte und irgendwann war nur noch in meinem Kopf: ich muss raus!
Was dieser letzte Schritt in meine neue Zukunft noch so mit sich brachte, das erfahrt ihr in dieser Episode.

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#12 Eltern-WG: Eine gute Idee?

In der neuesten Folge geht es um die Eltern-WG. Das war nach der Trennung von meinem Ex-Mann erst eine “heimliche” Lebensform, nach dem Outing dann auch nach außen offen gelebt. Ob es eine gute Entscheidung war? Wie es für die Erwachsenen und die Kinder in dieser Zeit war? Das alles erfahrt ihr in den nächsten rund 30 Minuten.

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#11 Outing vor Freunden

Sich bei Freunden zu outen sollte eigentlich ein leichtes Unterfangen sein. Die meisten von ihnen kennt man schon lange und ist sich der Bindung sicher. Aber genau diese Vorstellung kann sich bei einem späten Coming-Out schnell als Illusion herausstellen. „Ob du wirklich richtig liegst, siehst du wenn das Licht angeht!“, so hieß es früher in einer Kinderspieleshow im Fernsehen. Und ein bisschen so ist es mir auch bei Freunden ergangen. Ich habe zum Glück, wie ihr wisst, viele tolle Freundinnen, die mich auf dem ganzen Weg begleitet haben. Diese sind natürlich auch weiterhin an meiner Seite. Es gab aber nicht wenige, zu denen der Kontakt abrupt oder schleichend beendet wurde. Davon und von meinem gescheiterten Ziel, die katholische Kirche zu unterwandern erfahrt ihr heute in der 11. Episode.

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#10 Outing vor Kids und Eltern

Das Outing vor den Kindern war für mich das Schwierigste. Eigentlich nicht das Aussprechen selbst, sondern die Angst davor, wie die Kids reagieren könnten. Ich hatte so viele Horror-Szenarien im Kopf und dahinter verbarg sich einfach immer die Angst, ich könnte sie verlieren. Ganz anders war das Outing vor meinen Eltern. Da war die Hürde des Aussprechens größer als die Angst vor der Reaktion. Wie die beiden Situationen dann in Echt abliefen, das erfahrt ihr in der 10. Folge!

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#9 Eheende! Und wie geht´s weiter?

Eine Ehe zu beenden ist kein einfacher Schritt. Ein Outing vor den Kindern toppt das Gefühlschaos aber dennoch. Deshalb erfahrt ihr in dieser Folge auch mehr über meine Gefühlswelt vor dem Outing der Kinder. Denn auch wenn ich mir völlig im Klaren war, dass ich die Ehe beenden wollte und dass ich wusste, dass dies die richtige Entscheidung ist, so war ich mir über die möglichen Reaktionen der Kinder völlig unsicher. Warum euch Antje und nicht ich in dieser Folge begrüßt, dass erfahrt ihr, wenn ihr reinhört.

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#8 Achterbahn der Gefühle

Die Schmetterlinge im Bauch waren enorm. Das Herz hüpfte bei jeder neuen Nachricht von Antje. Aber gleichzeitig war da auch ganz viel Schweres. Heute erfahrt ihr, wie mein damaliger Mann auf die Nachricht reagierte, dass ich jemanden kennengelernt hatte. Wie wichtig mal wieder meine Freundinnen für mich waren und wie schön es sich anfühlte, von einer Frau begehrt zu werden.

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#7 Die Richtige

Diese Folge steht ganz im Zeichen des Kennenlernens von mir und meiner jetzigen Frau. Es ist so schnulzig, es könnte fast aus der Feder von Rosamunde Pilcher kommen, aber es war und ist das richtige Leben. Heute erfahrt ihr, warum ihr auch der schlechtesten Party der Welt eine Chance geben solltet. Und warum es Sinn macht, eine letzte Runde zu bestellen…

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#6 ESC und Gefühle adé

In dieser Episode erfahrt ihr, warum es wichtig ist, beim späten Coming-Out auch Dinge auszuprobieren. In meinem konkreten Fall war es eine queere ESC-Party, die ich mit Linda und meinem Ex-Mann besuchte. Warum dieser gemeinsame Abend wichtig war, obwohl ich währenddessen nicht mehr wollte… dies und einiges mehr berichte ich euch heute.

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#5 Lesen und alleine tanzen

In dieser Folge geht es darum, warum ich englische queere Romane las, welche Überwindung es mich kostete zum ersten Mal alleine auf eine Frauenparty zu gehen und wie all das mit dem Alltagsleben unter einen Hut passte.

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#4 The L Word, die Realität und das anstrengende Doppelleben

In der heutigen Episode geht es um meine ersten Schritte in der queeren Szene. Zur Vorbereitung auf die Realität habe ich alle Folgen „The L Word“ zweifach angeschaut. Warum „The L Word“ gut war, um mich selbst zu finden und warum die Serie dann doch Illusionen bedient, das hört ihr in der vierten Episode.

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#3 Erstes Outing

Nach dem Schweigeseminar war vor dem ersten Outing. Bei der Abreise vom Kloster war ich fest entschlossen, dass ich das durchziehe. Zurück im Alltag sah die Hürde wieder um ein vielfaches größer aus. Und gleichzeitig verspürte ich eine Energie, als könnte ich es in die ganze Welt hinausposaunen. Warum zwei Freundinnen mich in dieser Zeit einfingen und wie die Reaktionen meiner besten Freundin und meines Ex-Manns ausfielen, erzähle ich in dieser Folge.

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#2 Schweigen

Schweigen ist nicht wirklich mein Talent. Und so war es auch für viele Freunde erst einmal eine Information, über die sie schmunzeln mussten, als ich sagte, dass ich für ein Wochenende in ein Kloster zum Schweigen ginge. Was damals noch niemand ahnte war, dass es mir zu dieser Zeit richtig schlecht ging. Das Unterdrücken und Verdrängen hatte seine Spuren hinterlassen, im Schweigen wollte ich endlich wieder Klarheit erlangen. Diese erhielt ich durch ein unglaubliches Erlebnis …

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#1 Verdrängen als Lebensstrategie

Mittlerweile findet man viele Treffer, wenn man im Internet den Suchbegriff „spätes Coming-out“ eingibt. Das war nicht immer so. Als ich mich vor knapp zehn Jahren auf die Suche machte, waren die „Late-Bloomers“ wie man lesbische Frauen nennt, die erst in der Mitte ihres Lebens ihre Gefühle zum weiblichen Geschlecht entdecken, noch nicht sehr bekannt. Für Männer, die ein spätes „Coming-out“ haben, gibt es übrigens soweit ich weiß, keinen blumigen Namen …

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#Pilot Queer is near

Ich gehöre zu den sogenannten Late-Bloomers. Das sind lesbische Frauen die ihr Lesbischsein erst spät erkennen oder besser gesagt anerkennen. Mein langer Coming-Out-Prozess und meine Erfahrungen in der Heteronormativen- und der Regenbogen-Welt möchte ich mit Euch teilen. Denn ich weiß, wie es sich anfühlt, das Gefühlschaos. Da meine Geschichte zwar interessant aber irgendwann erzählt ist, will ich danach mit Gästen die Lebenswirklichkeiten der Regenbogen-Community transparent machen.

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