Queer – Podcast

Der Podcast für alle queeren Menschen und die, die es noch werden wollen!
… und für alle Menschen, die wie wir in einer offenen Gesellschaft leben möchten.

Als lesbisch lebende und liebende Frau habe ich in der ersten Staffel in 14 Episoden über den langen Prozess meines späten Coming-Outs gesprochen.
Nachdem ich so viel Feedback bekommen habe und es sich gezeigt hat, dass der Hunger nach Lebensgeschichten über späte Coming-Outs überragend hoch ist, habe ich mich zu einer Fortsetzung des Podcasts entschieden.
In den kommenden Monaten kommen nun andere Menschen zu Wort, die zum Thema spätes Coming-Out und queere Lebensrealitäten sprechen werden.

Übrigens, zu jeder Folge gibt es hier unter “Mehr erfahren …” zusätzliche Informationen, Links und Tipps – draufklicken lohnt sich!

   

Staffel 1: MY WAY – Pilot

Trailer Staffel 2: YOUR WAY – Leckerbissen

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#29 Die Schubladen-Sprengerin

Kim ist 50 Jahre alt und hat in ihrem Leben viel erreicht. Aus einem, wie sie sagt, nicht ganz so bildungsnahen Elternhaus arbeitet sie sich die Karriereleiter ganz nach oben. Doch einfach war das Leben für sie nie. Schon als Kind spürt sie, dass sie nicht ganz in die Mädchenrolle, die ihr zugeschrieben wird, passt. Das Fußballspielen verbietet ihr der Vater: „Das machen nur Mannsweiber!“ Aber vorschreiben kann man Kim sowieso nichts, das stachelt sie eher an. Und so entwickelt sie sich, engagiert sich früh in der AIDS-Hilfe und küsst im jungen Erwachsenenalter Frauen, führt aber dennoch Männerbeziehungen. „Chaos“ meint sie. Ihr späterer Mann bringt auf einmal Ordnung ins Leben, aber gleichzeitig wird das heteronormative Korsett enger. Doch sie funktioniert, wird zweifache Mama und stürzt sich in ihre Karriere und Mutterrolle.
Warum der Auszug ihrer erwachsenen Kinder den Stein ins Rollen brachte? Wovor sie „Rießenscheißangst hatte? Und warum manchmal die Dinge im Kopf schwieriger erscheinen, als sie dann tatsächlich sind? Das alles erfahrt ihr hier in der Episode mit Kim.
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Die Macherin

Hi,
ich bin Martina und eigentlich kein Mensch, sondern eine Katze. Nicht, dass ich Katzen überaus liebe, ich habe einen Hund. Aber ich habe genauso viele Leben, wie man es den Katzen nachsagt. Meine Vita ist so bunt wie mein Leben an sich …

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